Jiddische Arbeiter*innenlieder

Workshop mit Isabel Frey im Rahmen der Rosa Luxemburg Konferenz 2020

Freitag, 13. März, 18:00 bis 19:30 Uhr
Kursraum 1

Wir lernen jiddische Arbeiter*innenlieder kennen und werden sie gemeinsam singen. Darüber hinaus erfahren wir Wissenswertes über die Sprache und den Kontext der Lieder.

Isabel Frey macht revolutionäre jiddische Musik und setzt sich mit der jüdischen Diaspora auseinander. Bekannt geworden ist die junge Künstlerin einer größeren Öffentlichkeit durch ihre Auftritte bei den Donnerstagsdemos in Wien.

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Jiddische Revolutions- und Widerstandslieder

Musikalische Eröffnung der III. Rosa Luxemburg Konferenz von Isabel Frey

Freitag, 13. März 2020, 15:15 – 16:00 Uhr
VHS Hietzing (großer Saal)
facebook-Veranstaltung

Isabel Frey macht revolutionäre jiddische Musik und setzt sich mit der jüdischen Diaspora auseinander. Bekannt geworden ist die junge Künstlerin einer größeren Öffentlichkeit durch ihre Auftritte bei den Donnerstagsdemos in Wien.

Isabel träumt von „einer Welt, wo wir unserer Kreativität freien Lauf lassen können und unsere Handlungen aus eigener Motivation heraus mit dem Wunsch setzen, einander zu helfen oder etwas Neues zu schaffe… und ich wünsche mir eine Art des Zusammenlebens im Einklang mit der Natur, die anerkennt, dass unser Planet bedroht ist“, erzählt sie im Interview mit Alexander Stoff (Unsere Zeitung). Das passt perfekt zu Rosa Luxemburg und zur Eröffnung der III. Rosa Luxemburg Konferenz in Wien unter dem Motto: „Rosa for Future“

Ejns,
tswej,
draj,
fir,
arbetlose senen mir,…

In weiterer Folge:

Workshop mit Isabel Frey: Jiddische Arbeiter*innenlieder

Freitag, 13. März, 18:00 bis 19:30 Uhr (Kursraum 1)