Zur Ästhetik des Ökomarxismus

Annährungen von Kunst und (populärer) Kultur an die radikale Kritik der herrschenden gesellschaftlichen Naturverhältnisse – Workshop mit Susann Witt-Stahl, Chefredakteurin von Melodie & Rhythmus

Samstag, 14. März, 13:00 bis 14:30 Uhr
Kursraum 6

Obwohl Marx und Engels die Lösung der ökologischen Frage als eine zentrale Voraussetzung für die Einrichtung einer menschlichen Gesellschaft begriffen hatten, wurde ihr zumindest in der Praxis revolutionärerer Bewegungen und im real existierenden Sozialismus wenig Bedeutung zugemessen. Entsprechend wenig Niederschlag findet der Ökomarxismus in der bildenden Kunst, im Theater- und Filmschaffen, selbst in der Literatur. Bei genauerer Betrachtung lassen sich aber Vorformen, Elemente, Ansätze aufspüren – vor allem in der linken (populären) Gegenkultur.

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Titelbild: Susann Witt-Stahl (Foto: Christian Ditsch)

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