Einseitige Zwangsmaßnahmen: ein imperialistisches Instrument für den „regime-change“

Seminar der Österreichisch-Kubanischen Gesellschaft im Rahmen der Rosa Luxemburg Konferenz 2020

Samstag, 14. März, 13:00 bis 14:30 Uhr
Kursraum 3

Einseitige Zwangsmaßnahmen werden immer häufiger gegen souveräne Länder und Regierungen eingesetzt, die sich nicht der herrschenden kapitalistischen Weltordnung unterordnen. Völkerrechtswidrige Sanktionen und Blockaden werden verhängt, welche unmittelbare Folgen für die Entwicklung der Länder und das alltägliche Leben ihrer Bevölkerungen haben. Diese menschenrechtswidrigen Folgen sind beabsichtigt, denn die Bevölkerungen sollen zum Aufstand gegen die eigenen Regierungen getrieben werden.

Dieses Seminar…

  • gibt einen kurzen Überblick zu „einseitige Zwangsmaßnahmen“
  • zeigt das konkret auf an der Lage Kubas (angefragt: Botschafterin der Republik Kuba)
  • und Venezuelas (angefragt; Botschafter der Bolivarischen Republik Venezuela)
    Anschließend Fragen, Gedankenaustausch

Hände weg von Kuba, Venezuela, Nicaragua, von Syrien, Iran und Dutzende andere Länder!

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