„Talking About A Revolution“

Nina Maron, Fritz und Philipp Nussböck eröffnen die Rosa Luxemburg Konferenz 2018 am Freitag, den 2. März um 18.30 Uhr

„We dont need another hero“ – 70x50cm Öl auf Leinwand – © Nina Maron

Ausstellung: „Talking About A Revolution“

Nina Maron verwehrt sich gegen jede Form von Eindimensionalität und Bruchlosigkeiten, mit beinah soziologischer Akribie decouvriert sie gesellschaftliche Prozesse der Entstehung, Verfestigung und Fortschreibung (bewusst wie unbewusst), sowie das gegenseitige Einander Bedingen von Zuschreibungen, Klischees, Vorurteilen oder Tabus – und verweist weiter auf die ihnen zugrunde liegenden Strukturen, Systematiken. (Textauszug Evelyn Schalk/Ausreisser)

Die Ausstellung „Maron/Maron – Talking About A Revolution“ spannt einen malerischen Dialog mit den Werken von Nina Maron als auch von ihrem Vater, dem im Juli 2016 verstorbenen Liedermacher und Künstler Sigi Maron. Sigi Maron war der Inbegriff und eine Galionsfigur der österreichischen Polit-Singerszene, ein überzeugter Atheist und Kommunist. Seine Tochter Nina (geb. 1973) studierte bei Prof. Adolf Frohner an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien und arbeitet seit 1993 international erfolgreich als freischaffende Künstlerin.

Fritz Nussböck

Musikalisch begleitet wird die Ausstellungseröffnung von Fritz und Philipp Nussböck. Liedermacher Fritz Nussböck, pensionierter Uhrmacher, hat viele Lieder und G’schichtln geschrieben – vor allem mit seinem Freund Sigi Maron. Viele Maron-Texte stammen aus der Feder von Fritz bzw. wurden gemeinsam entwickelt. Einige davon werden er und sein Sohn Philipp an diesem Abend zum Besten geben.

Im Anschluss:

20.00 Uhr: „weiter weiter weiter“ von Michail Schatrow – Eine szenische Lesung des Theaterensembles im Umkreis des Instituts ohne direkte Eigenschaften (vulgo „Perinetkeller“)

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